Hundepflege

Hundepflege

Die richtige Pflege fuer den Hund

Richtiges gepflegtes Äußeres für Ihren Hund hat nicht nur ästhetische Zwecke, sondern erhöht auch das holistische Wachstum Ihres Haustiers, physisch und psychologisch. Da Hundehaar aufgrund von Schmutz das Fell ermatten und verzotteln sollte es ständig gepflegt werden, um richtige Hygiene zu behalten. Ein putzendes Plus wenn Sie sich viel Zeit zum Pflege nehmen, es stärkt die Bindung zu Ihrem Haustier.

Am besten ist es Ihren Hund von klein auf daran zu gewöhnen. Auch einen Hund der nicht mit der Pflege vertraut ist kann man schnell daran gewöhnen und er wird es auch akzeptieren. Bringen Sie Ihrem Haustier bei sich daran zu gewöhnen, dass seine Körperteile gepflegt und gebürstet werden müssen. Sie müssen nicht zu einem professionellen Hundesalon gehen, außer wenn Sie keine Zeit finden  oder keine Lust haben Ihren Hund zu pflegen, achten Sie aber darauf einen Hundesalon zu wählen der mit dem Tier sanft umgeht.

Dinge die Sie beim Pflegen Ihres Hundes beachten sollten

Prüfen Sie täglich die Körperpartien Ihres Hundes. Schauen Sie nach Überhitzungspunkten, Entzündung, Irritation, vegetative Angelegenheit und Parasiten wie Flöhe und Zecken im Fell des Hundes. Flöhe können Sie mit einem speziellen Zackenkamm heraus kämmen, während Zecken mit der Pinzette entfernt werden sollten. Kontrollieren Sie die Ohren – Hängohren  sind anfällig für Infektion, dies kann zu permanentem Hörverlust kommen. Prüfen Sie die Pfoten Ihres Begleiters - Schmutz, Ruß, Kiesel, Chemikalien können sich zwischen den Ballen ablagern das kann zu entzündeten Pfoten führen.

Bürsten entfernt nicht nur mattes Fell es entfernt auch abgestorbenes Fell, auf diese Art und Weise wird auch der Tiergeruch entfernend. Zotteln können auch sehr schmerzhaft für Ihren Hund sein, diese können sogar Entzündungen an der Haut hervorrufen. Während des Fellwechsel zu putzen fördert das Wachstum des neuen Fells, man sollte auch nach körperlicher Anstrengung das Fell bürsten.

Nägel sollten jeden Monat gestutzt werden, besonders wenn  Ihr Hund wenig Auslauf hat. Zahnhygiene sollte mindestens zweimal in der Woche mit Hundezahnpasta und einer Zahnbürste mit weichen Borsten erfolgen. Ein feuchtes Baumwolltuch wird verwendet, um Schleim aus den Augen Ihres Hundes zu entfernen, und ein grober Lappen ist beim Reinigen vom Gesicht Ihres Haustiers angemessen.

Wenn Sie Ihr Haustier waschen wollen sollten Sie vorher abgestorbenes und matte Haare aus dem Fell bürsten. Spülen Sie Ihr Haustier mit warmem Wasser ab. Benutzen Sie ein Hundeshampoo aber nur in geringen Mengen. Achten Sie besonders auf die Augen, die Ohren, das Rektum, die Zehen und unter dem Kinn. Vermeiden Sie es, seifiges Wasser in seinen Augen und Ohren zu spülen. Sie können auch nach dem waschen eine spezielle Haarkur für das Fell verwenden. Verschiedene Rassen erfordern erhöhten Pflegebedarf wenn Sie sich nicht sicher sind wie viel Aufwand Ihr Hund benötigt, sollten Sie sich Hilfe in einem Hundsalon holen.

Als Hundebesitzer sollten Sie folgende Dinge zur täglich Pflege besitzen: eine Bürste, einen Knipser um die Zehennägel zu kürzen, eine Pinzette, einen Lappen, einen kleinen Schwamm, einen Flohkamm und alte Handtücher zum abtrocknen nach dem waschen.